Veranstaltungen

Frauenrechte - Kurdische Aktivistinnen aus dem Nordirak berichten

Bildungswerk Berlin der Heinrich-Boll-Stiftung. Sebastianstr. 21, 10179 Berlin.

Liebe Freundinnen und Freunde von HAUKARI e.V.

Wir möchten Sie/Euch auf eine Veranstaltungsreihe der kurdischen Frauenrechtsorganisation REWAN hinweisen, mit denen unser Partner, das Frauenzentrum KHANZAD in Kurdistan-Irak zusammenarbeitet.

REWAN ist aktiv im Kampf gegen den aktuellen Rollback bei Frauenrechten im Irak. Jetzt sind 4 Frauen von REWAN in Deutschland um über ihre Kämpfe und die Situation in Südkurdistan und dem Irak zu berichten. Was sind Perspektive, Schwierigkeiten und Erfolge? Wie können sich Menschen hier solidarisch zeigen und welche Politischen Überschneidungen und Unterschiede gibt es? 

Termine:

22.02.2018 Frankfurt/Main, 19:30 Uhr, Festsaal im Studierendenhaus Bockenheim

24.02.2018 Köln, 16:00 Uhr, Stadtgymnasium Köln-Porz

26.02.2018 Karlsruhe, 19:30 Uhr Jubez Cafe

28.02.2018 Berlin, 18:30 Uhr, Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung 

 

Eine Veranstaltungsreihe der Unterstützer*innengruppe REWAN mit Unterstützung von HAUKARI e.V., der Stiftung Umverteilen und anderen. Der Eintritt ist kostenlos. Spenden für die Unterstützung von REWAN sind erwünscht. In Frankfurt werden HAUKARI - Mitglieder anwesend sein. In Berlin wird die Veranstaltung von uns mit organisiert.

Die Veranstaltung in Berlin findet statt am Mittwoch, den 28.02.2018 um 18:30 Uhr 

im Bildungswerk Berlin der Heinrich-Boll-Stiftung. Sebastianstr. 21, 10179 Berlin.

Die Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin und unterstützt von der Stiftung Umverteilen.

 

Hier der Text des Veranstaltungsflyers von REWAN:

Viele Frauen und Mädchen im Irak und in Südkurdistan erlitten und erleiden Verletzungen ihrer grundlegenden Würde und erfahren seit Jahrzehnten verschiedene Formen von Gewalt innerhalb fest verankerter patriachaler Machtverhältnisse der irakischen wie kurdischen Gesellschaft, ebenso durch bewanete Konikte, insbesondere unter der terroristischen Gruppe Daesh (sog. IS).

Kürzlich versuchten konservative religiöse Politiker im irakischen Parlament eine Änderung des Personenstandgesetzes durchzusetzen, wonach u.a. das Ehefähigkeitsalter der Mädchen von derzeit 18 auf 9 Jahre herabgesetzt werden sollte. Durch den vielschichtigen Protest von Frauenrechtler*innen und Aktivist*innen konnte der Beschluss über das Gesetz vorläug abgewendet werden. Sie arbeiten nun an einem Gesetzesentwurf gegen häusliche Gewalt. In der kurdischen Autonomieregion hingegen führten Frauenrechtskämpfe bereits zur Verabschiedung eines Gesetzes zum Verbot der Vielehe und Vergewaltigung in der Ehe.

Die Frauen der Organisation Rewan werden über ihre Kämpfe und die Situation in Südkurdistan und dem Irak berichten - Was sind Perspektiven, Schwierigkeiten und Erfolge? Wie können sich Menschen hier solidarisch zeigen und welche politischen Überschneidungen und Unterschiede gibt es?

Rewan ist seit 1997 im autonomen kurdischen Gebiet (Nordirak) aktiv im Kampf gegen Gewalt an Frauen und für deren Selbstbestimmung. Zu ihren Arbeitsbereichen zählen Dokumentation von und psychologische sowie rechtliche Beratung für Frauen und Mädchen, die von häuslicher, sexualisierter Gewalt, Genitalverstümmelung (FGM - Female Genital Mutilation), Vielehe, Kinderehe, Frauenmorden und Frauenverbrennung bedroht und / oder betroffen sind. Mit ihrem Schwerpunkt auf Medienarbeit ermutigen sie Frauen, sich gesellschalichen Einuss und Anerkenung zu erkämpfen, ihre eigenen gesellschaftlichen Visionen zu entwickeln und zu verwirklichen ohne sich darin den Männern zu verpflichten.

Die Aktivistinnen reisen an, um Öffentlichkeit für die Lage der kurdischen Frauen zu schaffen, wünschen sich solidarischen Austausch und hoffen auf Vernetzung. Wir wollen während dieser Veranstaltung von den Freundinnen lernen, herausfinden was uns verbindet und wie wir ihre Arbeit unterstützen können.

Hier geht es zum Flyer von REWAN.

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2018 von Admin

Frauenrechte - Kurdische Aktivistinnen aus dem Nordirak berichten

Liebe Freundinnen und Freunde von HAUKARI e.V.

Wir möchten Sie/Euch auf eine Veranstaltungsreihe der kurdischen Frauenrechtsorganisation REWAN hinweisen, mit denen unser Partner, das Frauenzentrum KHANZAD in Kurdistan-Irak zusammenarbeitet.

REWAN ist aktiv im Kampf gegen den aktuellen Rollback bei Frauenrechten im Irak. Jetzt sind 4 Frauen von REWAN in Deutschland um über ihre Kämpfe und die Situation in Südkurdistan und dem Irak zu berichten. Was sind Perspektive, Schwierigkeiten und Erfolge? Wie können sich Menschen hier solidarisch zeigen und welche Politischen Überschneidungen und Unterschiede gibt es? 

Termine:

22.02.2018 Frankfurt/Main, 19:30 Uhr, Festsaal im Studierendenhaus Bockenheim

24.02.2018 Köln, 16:00 Uhr, Stadtgymnasium Köln-Porz

26.02.2018 Karlsruhe, 19:30 Uhr Jubez Cafe

28.02.2018 Berlin, 18:30 Uhr, Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung 

 

Eine Veranstaltungsreihe der Unterstützer*innengruppe REWAN mit Unterstützung von HAUKARI e.V., der Stiftung Umverteilen und anderen. Der Eintritt ist kostenlos. Spenden für die Unterstützung von REWAN sind erwünscht. In Frankfurt werden HAUKARI - Mitglieder anwesend sein. In Berlin wird die Veranstaltung von uns mit organisiert.

Hier der Text des Veranstaltungsflyers von REWAN:

Viele Frauen und Mädchen im Irak und in Südkurdistan erlitten und erleiden Verletzungen ihrer grundlegenden Würde und erfahren seit Jahrzehnten verschiedene Formen von Gewalt innerhalb fest verankerter patriachaler Machtverhältnisse der irakischen wie kurdischen Gesellschaft, ebenso durch bewanete Konikte, insbesondere unter der terroristischen Gruppe Daesh (sog. IS).

Kürzlich versuchten konservative religiöse Politiker im irakischen Parlament eine Änderung des Personenstandgesetzes durchzusetzen, wonach u.a. das Ehefähigkeitsalter der Mädchen von derzeit 18 auf 9 Jahre herabgesetzt werden sollte. Durch den vielschichtigen Protest von Frauenrechtler*innen und Aktivist*innen konnte der Beschluss über das Gesetz vorläug abgewendet werden. Sie arbeiten nun an einem Gesetzesentwurf gegen häusliche Gewalt. In der kurdischen Autonomieregion hingegen führten Frauenrechtskämpfe bereits zur Verabschiedung eines Gesetzes zum Verbot der Vielehe und Vergewaltigung in der Ehe.

Die Frauen der Organisation Rewan werden über ihre Kämpfe und die Situation in Südkurdistan und dem Irak berichten - Was sind Perspektiven, Schwierigkeiten und Erfolge? Wie können sich Menschen hier solidarisch zeigen und welche politischen Überschneidungen und Unterschiede gibt es?

Rewan ist seit 1997 im autonomen kurdischen Gebiet (Nordirak) aktiv im Kampf gegen Gewalt an Frauen und für deren Selbstbestimmung. Zu ihren Arbeitsbereichen zählen Dokumentation von und psychologische sowie rechtliche Beratung für Frauen und Mädchen, die von häuslicher, sexualisierter Gewalt, Genitalverstümmelung (FGM - Female Genital Mutilation), Vielehe, Kinderehe, Frauenmorden und Frauenverbrennung bedroht und / oder betroffen sind. Mit ihrem Schwerpunkt auf Medienarbeit ermutigen sie Frauen, sich gesellschalichen Einuss und Anerkenung zu erkämpfen, ihre eigenen gesellschaftlichen Visionen zu entwickeln und zu verwirklichen ohne sich darin den Männern zu verpflichten.

Die Aktivistinnen reisen an, um Öffentlichkeit für die Lage der kurdischen Frauen zu schaffen, wünschen sich solidarischen Austausch und hoffen auf Vernetzung. Wir wollen während dieser Veranstaltung von den Freundinnen lernen, herausfinden was uns verbindet und wie wir ihre Arbeit unterstützen können.

Hier geht es zum Flyer von REWAN.

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2018 von Admin

Buchvorstellung und Diskussion am 13. Februar 2018

Liebe Freundinnen und Freunde von HAUKARI e.V.

Wir möchten Euch/Sie heute auf eine Veranstaltung mit unserem Vorstandsmitglied Dr. Karin Mlodoch hinweisen

Buchvorstellung und Diskussion: Möglichkeiten und Grenzen von Trauma- und Resilienzdiskursen in der Arbeit mit Geflüchteten und der Entwicklungszusammenarbeit
am: Dienstag 13. Februar, um 20.00 Uhr
Ort: Buchhandlung Schwarze Risse, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin - Kreuzberg
im Versammlungsraum, der Eintritt frei
 

Vorgestellt wird das Buch „Gewalt, Flucht – Trauma? – Grundlagen und Kontroversen der psychologischen Traumaforschung“ (Göttingen 2017) von Karin Mlodoch, Psychologin und Mitbegründerin des Vereins HAUKARI e.V. Es ist erschienen in der Reihe Fluchtaspekte, herausgegeben von Maximiliane Brandmaier, Barbara Bräutigam, Silke Gahleitner und Dorothea Zimmermann

Das Buch gibt einen Überblick über die Geschichte und die Hauptkontroversen in der psychologischen Traumaforschung und -debatte. Auf dem Hintergrund ihrer langjährigen Arbeit mit Frauen im Irak, die politische und soziale Gewalt überlebt haben, wirft sie einen kritischen Blick auf die zunehmende Bedeutung von Trauma- und Resilienzkonzepten in der Entwicklungszusammenarbeit ebenso wie in der Arbeit mit Geflüchteten in Deutschland und die damit verbundenen Entpolitisierungstendenzen im Umgang mit Gewalt und Krieg. Sie plädiert für eine sozialpolitische, kultur- und geschlechtersensible Perspektive auf Trauma und eine ressourcenstärkende und empowernde Arbeit mit Überlebenden von Gewalt.

Mit ihr diskutiert Lydia Hantke, Psychologin und Gründerin des instituts Berlin für Traumafachberatung und Traumapädagogik, zu den Möglichkeiten und Grenzen des Traumadiskurses. Sie hat zusammen mit Hans-Joachim Görges das Buch: „Handbuch Traumakompetenz: Basiswissen für Therapie, Beratung, und Pädagogik“ (Paderborn 2012) geschrieben.,

Moderation: Dorothea Zimmermann, Wildwasser Berlin

Wir freuen uns auf Euer / Ihr Kommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Hier geht es zur Website der Buchhandlung "Schwarze Risse".

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2018 von Admin

HAUKARI Mitgliederversammlung am 26.11.2017

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde von HAUKARI e.V.,

Wir laden ein zu unserer ordentlichen Mitgliederversammlung für das Jahr 2017.

Datum: Sonntag, 26.11.2016  von 10 bis 13 Uhr.

Wir hoffen, viele von Euch / Ihnen am 26.11. zu sehen.

Für unsere Planung bitten wir um eine kurze Rückmeldung.

 

Viele Grüsse
Susanne Bötte
- für den Vorstand -

 

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2017 von Admin

HAUKARI Sonntagssalon am 26.11.2017

Liebe Freundinnen und Freunde von HAUKARI e.V.,

wir möchten Sie /Euch einladen zu einem Sonntagsalon

"Kurdistan-Irak nach dem Unabhängigkeitsreferendum: Wie geht es weiter?"

Sonntag, den 26.11.2017
Zeit: 14.00 bis 16.00 Uhr
Im Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, Sebastianstr. 21, 10179 Berlin

MitarbeiterInnen von HAUKARI e.V. werden über die aktuelle Situation in Kurdistan-Irak nach dem Unabhängigkeitsreferendum vom Oktober und die Projektarbeit inmitten von Chaos und Orientierungslosigkeit berichten (siehe beiliegende Einladung)

Wir freuen uns auf Ihr / Euer Kommen. Rückfragen an: info@haukari.de oder telefonisch unter 0160 97 77 44 22.

Während der Planung des Salons erreichte uns die Nachricht über das verheerende Erdbeben in den kurdischen Provinzen des Irak / Iran mit mehr als 450 Toten, vielen Hundert Verletzten und Tausenden Obdachlosen.
Auf der irakischen Seite ist vom Erdbeben vor allem unsere Projektregion Germian mit den Städten Derbendikhan, Kalar, Khanaqin und Kifri betroffen und verschärft die ohnehin prekäre wirtschaftliche und politische Lage in der Region. HAUKARI e.V. und das Jugendzentrum Kifri leisten weiter Hilfe für arabisch-sunnitische und kurdische Geflüchtete in der Region, darunter auch ca. 1200 kurdische Familien, die vor Kurzem aus der Stadt Tuz Khurmatu vertrieben wurden und nun in Kifri und Umgebung Zuflucht suchen. 

Hier benötigen wir auch weiter dringend Spenden für Decken, Öfen, Hygieneartikel und Babynahrung!!!!

Spendenkonto:

HAUKARI e.V., IBAN DE82 5502 0500 0008 6286 00   BIC: BFSWDE33MNZ

 

 

 

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2017 von Admin

Workshop: „Wie politisch muss psychosoziale Arbeit sein?“

Liebe Freundinnen und Freunde von HAUKARI e.V.,

im Rahmen des Projektes „Perspektiven - Psychosoziale Versorgung von Geflüchteten“  am Zentrum für interkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie an der Charité Campus Mitte wird am 27. April 2017 eine eintägige Netzwerkbörse für die verschiedenen Akteur*innen, die sich im Bereich psychosozialer Flüchtlingsarbeit in Berlin engagieren stattfinden. Karin Mlodoch / Haukari moderiert dort einen Workshop zum Thema „Wie politisch muss psychosoziale Arbeit sein ?“
Netzwerkbörse Network NOW!
Donnerstag, 27. April 2017, 9:00 - 18:00 Uhr, Pfefferberg Haus 13, Schönhauser Allee 176, 10119 Berlin

Weitere Informationen und das Anmeldeformular unter http://pfefferberg-haus13.de/event/netzwerkboerse-network-now

Eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Kapazitäten erforderlich

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2017 von Admin

Veranstaltung: Lebenswelten kurdischer Frauen im Nahen Osten 

Liebe Freundinnen und Freunde von HAUKARI e.V.,

wir möchten auf eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung am Dienstag, dem 25.04.2017 in Berlin hinweisen:

Zwischen Mythos und Realität - Lebenswelten kurdischer Frauen im Nahen Osten

Expert/innen und Akteur/innen aus der Region ermöglichen auf dieser Veranstaltung einen Blick auf die unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten kurdischer Frauen in der Türkei, Syrien und im Irak und stellen Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Perspektiven dar. Sie diskutieren, durch welche Allianzen zwischen demokratischen Kräften vor Ort und Akteuren in Deutschland und Europa die plurale Zivilgesellschaft und besonders Frauenrechtsaktivist/innen in der Region gestärkt werden können.

Eine der Referentinnen an diesem Abend ist Bahar Munzir Osman, Managerin unserer Partnerorganisation PDO (People’s Development Organization) im Irak. Mitarbeiterinnen des von HAUKARI unterstützten Frauenzentrums KHANZAD arbeiten mit PDO zusammen in einem Projekt zur Stärkung lokaler staatlicher und zivilgesellschaftlicher Strukturen für Frauen und Mädchen, die von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind.

Zwischen Mythos und Realität - Lebenswelten kurdischer Frauen im Nahen Osten
Dienstag, 25.04.2017 19:00 – 21:00 Uhr, Ort: Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin, Schumannstr. 8, 10117 Berlin

Weitere Informationen unter http://calendar.boell.de/de/event/zwischen-mythos-und-realitaet-lebenswelten-kurdischer-frauen-im-nahen-osten

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2017 von Admin

Veranstaltung im Club Voltaire / Frankfurt/Main: Irak: Praktische Solidarität

Liebe Freundinnen und Freunde von HAUKARI e.V.,

Wir möchten auf eine Veranstaltung des club-voltaire in Frankfurt am 24. April 2017 hinweisen und Sie / Euch herzlich einladen:

Irak: Praktische Solidarität

Karin Mlodoch, Projektkoordinatorin und Susanne Bötte, Vorstandsmitglied von HAUKARI waren im März/April in Kurdistan/Irak. Sie berichten über ihre Arbeit und die aktuelle Lage in der Region.


Montag, 24.04.2017 20:00 Uhr, club voltaire, Kleine Hochstr, 5, 60313 Frankfurt, 2. Stock
Weitere Informationen unter http://www.club-voltaire.de/veranstaltungen/

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2017 von Admin

Zweites Fachgespräch: Gewalt, Flucht, Trauma

Unter dem Titel: Gewalt, Flucht, Trauma veranstaltet HAUKARI e.V. am Freitag, den 24.03.2017 zusammen mit der Psychotherapeutenkammer Berlin und Wildwasser e.V. ein zweites Fachgespräch unter der Überschrift: Jugendliche Zwischen Welten - Fachaustausch zur psychosozialen und - therapeutischen Arbeit mit geflüchteten Jugendlichen. Das Fachgespräch findet in den Räumlichkeiten der Psychotherapeutenkammer statt. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Ein Video-Mitschnitt der Fachtagung befindet sich auf unserem Youtube Kanal

Einladung und Programm

 

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2017 von Admin

Erinnerungskultur/-politik in der Einwanderungsgesellschaft

"Vergessenes Gedenken - der Giftgasangriff auf Halabja (Nordirak) 1988"

 

Liebe Mitglieder, liebe FreundInnen und Freunde von Haukari e.V.,

wir möchten Sie / Euch auf eine Veranstaltung des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Kurdistan Kultur- und Hilfsverein e.V. in der nächsten Woche hinweisen. Eine der ReferentInnen ist Karin Mlodoch, die über kurdische Erinnerungskultur sprechen wird. Hier geht es zum Einladungstext der Veranstaltung.

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2016 von Admin

HAUKARI-Treffen am 02.07.2016

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde von Haukari e.V.,
Mitte Mai hatten wir Euch/Ihnen die Ankündigung zu unserer Jahreshauptversammlung am 2.Juli geschickt.
Aus organisatorischen Gründen kann die JHV an diesem Datum nicht stattfinden und wir werden nochmal zu einem späteren Termin zur Mitgliederversammlung einladen.

Stattdessen möchten wir einladen zu einem offenen HAUKARI-Treffen, um über unsere Projekte zu informieren und über die aktuellen Entwicklungen in Kurdistan-Irak zu diskutieren.

Ab Juli 2016 führen wir und unsere Partnerorganisation das Frauenzentrum KHANZAD zusammen mit medica mondiale ein zweijähriges Projekt durch zur Stärkung lokaler staatlicher und zivilgesellschaftlicher Strukturen für die psychosoziale Beratung von Frauen und Mädchen, die von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind.
Neben der Fortsetzung der Nothilfe für Geflüchtete in den Camps und Unterkünften in Khanaqin und Kifri haben wir auch hier ein langfristiges Projekt gestartet mit dem Ausbau des Kultur- und Jugendzentrums in Kifri zum Dialogzentrum zwischen Geflüchteten und Gastgemeinden.
Wir freuen uns sehr, das unser Projektkordinator Jamal Ibrahim derzeit zu Besuch in Berlin ist und uns Aktuelles berichten kann.

Wir treffen uns
Samstag, den 2. Juli 2016, 15:30 - 18 Uhr
in den Räumen der Stiftung Umverteilen.

Wir freuen uns über Euer / Ihr Kommen. Für die Planung gebt uns bitte Bescheid, ob Ihr/Sie kommen werdet.

Viele Grüsse
Susanne Bötte

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2016 von Admin

Fachgespräch: Gewalt, Flucht, Trauma

Gemeinsam mit der Psychotherapeutenkammer Berlin und Wildwasser, Arbeitsgemeinschaft gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen e.V. lädt HAUKARI e.V. ein zum Fachgespräch: Gewalt, Flucht, Trauma - Für eine qualifizierte kontextualisierte Traumaarbeit mit Flüchtlingen hier und in den Herkunftsländern!


Das Fachgespräch findet statt am Freitag, dem 22.01.2016, 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr.

Ort: Psychotherapeutenkammer Berlin, Kurfürstendamm 184, 3. Etage, 10707 Berlin.

 

Einladung Fachgespräch

Programm Fachgespräch

 

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2016 von Admin

"100 Jahre Giftgaskrieg: Forschung, Einsatz, Folgen chemischer Massenvernichtungswaffen"

Am 21. und 22.April 2015 veranstaltet das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft und das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte eine Internationale Konferenz und Gedenkveranstaltung zum Thema:
"100 Jahre Giftgaskrieg: Forschung, Einsatz, Folgen chemischer Massenvernichtungswaffen"
Dr. Karin Mlodoch wird dort am 22. April in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr einen Vortrag über die Überlebenden von Halabja halten. Titel: "The Indelible Smell of Apples – Kurdish Poison Gas Survivors in Halabja between Trauma and Struggle for Acknowledgment".
Der Vortrag ist in englischer Sprache. Der Eintritt ist frei, es ist aber eine Registrierung erforderlich.
Mehr Infos und das Anmeldeformular hier.

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2015 von Admin

Vortrag von Karin Mlodoch im "Zentrum Moderner Orient"

Wir möchten Sie herzlich zu einer Veranstaltung der Gesellschaft der Freunde des ZMO e. V. einladen, die am Donnerstag, den 23. April 2015 um 18 Uhr im Zentrum Moderner Orient stattfindet. Dr. Karin Mlodoch (HAUKARI e. V.) hält einen Vortrag über das Thema „Von Opfern zu Überlebenden: Trauma und Aufarbeitung im Erinnerungsforum für Anfal überlebende Frauen in Kurdistan-Irak“. Weitere Informationen finden Sie hier

 

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2015 von Admin

Irak: Steht der politische Prozess vor dem Zusammenbruch? Herausforderungen und Perspektiven der neuen irakischen Regierung.

Liebe Freundinnen und Freunde von HAUKARI e.V.,
auch in diesem Jahr setzen wir unsere Reihe Sonntagssalon fort. Wir möchten Sie herzlich einladen:

Irak: Steht der politische Prozess vor dem Zusammenbruch? Herausforderungen und Perspektiven der neuen irakischen Regierung.

Datum: Sonntag, den 22.3.2015, um 17 Uhr
Ort: In den Räumen der Stiftung Umverteilen, Merseburger Str. 3, 10823 Berlin

Zu Gast ist Hazim M. Hamed, Projektmanager der irakischen Nichtregierungsorganisation "Al Mortaqa Foundation", die Ausbildungs- und Qualifizierungsprogrammen für Frauen, Arbeitslose, Flüchtlinge und zivilgesellschaftliche Organisationen durchführt. Zurzeit ist Hazim M. Hamed im Rahmen eines Cross Culture Praktikums des Instituts für Auslandsbeziehungen ifa - zivik zu Gast bei HAUKARI e.V.

Er berichtet über die aktuelle Situation im Irak, die Lebensbedingungen in den von „ISIS" kontrollierten Gebieten und die Situation der Flüchtlinge in Kurdistan, Bagdad und Südirak. Er gibt Einblick in die gesamtirakische Entwicklung seit dem Vormarsch der IS-Milizen in 2014 und insbesondere die aktuellen Konflikte, Herausforderungen und Perspektiven im politischen Prozess unter der neuen irakischen Regierung von Ministerpräsident Abadi.

Der Vortrag findet in englischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt.

Wir freuen uns auf Ihr / Euer Kommen!

Weitere Informationen finden Sie hier

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2015 von Admin

Internationaler Frauentag 2015

Zum Internationalen Frauentag berichtet Susanne Bötte von Haukari e.V. über die aktuelle Situation von Frauen in Kurdistan/Irak.
Datum: Samstag 07.03.2015
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Türkisches Volkshaus e.V. - Werrastraße 29, 60486 Frankfurt-Bockenheim

Eine Veranstaltung der DKP

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2015 von Admin

Kontakt

Haukari e.V.

Falkstr. 34
60487 Frankfurt/M., Germany

Telefon: +49 (0) 6970760278
E-mail : info@haukari.de

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