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Liebe Freundinnen und Freunde von HAUKARI e.V.,

was für ein friedensfernes Jahresende! In unserem aktuellen Rundbrief möchten wir von der Situation in Kurdistan-Irak und der Arbeit unserer Projektpartnerinnen und -partner berichten. Für das Neue Jahr wünschen wir unseren FreundInnen und PartnerInnen in KurdistanIrak Kraft und Mut zum Dialog inmitten düsterer Zeiten und uns selbst und Ihnen/Euch Ideen für Auswege aus dem ohnmächtigen Zuschauen. Mit herzlichen Grüßen, HAUKARI e.V.

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2017 von Admin

HAUKARI e.V. ist im Spendenmagazin 2017 des DZI

Workshop für Polizeibeamte, Kifri 18.7.2016

HAUKARI e.V. ist im Spendenmagazin 2017 des Deutschen Zentralinstituts für Soziale Fragen (DZI) mit einem kurzen Portrait vom Karin Mlodoch vertreten. Das Spendenmagazin, in dem wie in den Vorjahren die Namen und Internetadressen aller Spenden-Siegel-Organisationen veröffentlicht werden, liegt heute in einer Auflage von 360.000 Exemplaren folgenden Zeitungen bei: Süddeutsche Zeitung (Raum München), FAZ (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland), Handelsblatt (Rhein/Ruhr), Die Welt (Hamburg) und Berliner Morgenpost (Gesamtauflage). Diese Veröffentlichung verstehen wir auch als kleine Anerkennung unserer Arbeit. Wir hoffen natürlich, dadurch weitere dringend benötigte Spenden für unsere Projekte in Kurdistan-Irak zu erhalten.
Hier das Spendenkonto von HAUKARI e.V.:
IBAN DE82 5502 0500 0008 6286 00 BIC: BFSWDE33MNZ
Das Portrait von Karin Mlodoch findet ihr hier:
http://page-flip.de/spendenmagazin/2017/14/
und das gesamte Spendenmagazin unter folgendem Link:
http://page-flip.de/spendenmagazin/2017/

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2017 von Admin

HAUKARI Sonntagssalon am 26.11.2017

Liebe Freundinnen und Freunde von HAUKARI e.V.,

wir möchten Sie /Euch einladen zu einem Sonntagsalon

"Kurdistan-Irak nach dem Unabhängigkeitsreferendum: Wie geht es weiter?"

Sonntag, den 26.11.2017
Zeit: 14.00 bis 16.00 Uhr
Im Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, Sebastianstr. 21, 10179 Berlin

MitarbeiterInnen von HAUKARI e.V. werden über die aktuelle Situation in Kurdistan-Irak nach dem Unabhängigkeitsreferendum vom Oktober und die Projektarbeit inmitten von Chaos und Orientierungslosigkeit berichten (siehe beiliegende Einladung)

Wir freuen uns auf Ihr / Euer Kommen. Rückfragen an: info@haukari.de oder telefonisch unter 0160 97 77 44 22.

Während der Planung des Salons erreichte uns die Nachricht über das verheerende Erdbeben in den kurdischen Provinzen des Irak / Iran mit mehr als 450 Toten, vielen Hundert Verletzten und Tausenden Obdachlosen.
Auf der irakischen Seite ist vom Erdbeben vor allem unsere Projektregion Germian mit den Städten Derbendikhan, Kalar, Khanaqin und Kifri betroffen und verschärft die ohnehin prekäre wirtschaftliche und politische Lage in der Region. HAUKARI e.V. und das Jugendzentrum Kifri leisten weiter Hilfe für arabisch-sunnitische und kurdische Geflüchtete in der Region, darunter auch ca. 1200 kurdische Familien, die vor Kurzem aus der Stadt Tuz Khurmatu vertrieben wurden und nun in Kifri und Umgebung Zuflucht suchen. 

Hier benötigen wir auch weiter dringend Spenden für Decken, Öfen, Hygieneartikel und Babynahrung!!!!

Spendenkonto:

HAUKARI e.V., IBAN DE82 5502 0500 0008 6286 00   BIC: BFSWDE33MNZ

 

 

 

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2017 von Admin

Neues Buch von Karin Mlodoch erschienen: "Gewalt, Flucht -Trauma".

Das Buch von Karin Mlodoch "Gewalt, Flucht - Trauma?, Grundlagen und Kontroversen der psychologischen Traumaforschung" ist jetzt im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschienen.

Weitere infos und Bestellmöglichkeiten auf der Verlagsseite. Hier die Titelinformation:
Menschen, die professionell oder ehrenamtlich in der Arbeit mit Geflüchteten tätig sind, werden tagtäglich mit den Folgen vielfältiger Gewalterfahrungen konfrontiert. Tagtäglich bewegen sie sich dabei auf dem schmalen Grat zwischen Universalismus und Kulturalismus, Überprotektion und Distanzierung, oft fehlt es an Wegweisern.
Karin Mlodoch führt in die Geschichte und die Grundlagen des psychologischen Traumakonzepts ein und gibt einen Überblick über die verschiedenen Ansätze und wichtigsten Kontroversen innerhalb der psychologischen Traumaforschung und -debatte. Sie beschreibt die individuellen und sozialen traumatischen Dynamiken nach schweren Gewalterfahrungen und hebt die zentrale Bedeutung von Stabilität, Respekt und Anerkennung für deren Bewältigung hervor. Das Buch wirft einen kritischen Blick auf die inflationäre Nutzung des Traumakonzepts in der Arbeit mit Überlebenden von Gewalt und die damit verbundenen Distanzierungs- und Pathologisierungstendenzen. Karin Mlodoch plädiert für eine sozialpolitische, kultur- und geschlechtersensible Perspektive auf Trauma und eine ressourcenstärkende und empowernde Arbeit mit Menschen, die nicht ausschließlich über ihre Gewalterfahrungen definiert werden wollen und dürfen.

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2017 von Admin

Spendenaufruf für Geflüchtete in der Germian-Region

Liebe Freundinnen und Freunde von HAUKARI e.V.,

am 16.10.2017 nahm die irakische Armee zusammen mit den vom Iran gestützten schiitischen Milizen Al Hashd al Shaabi die kurdisch kontrollierte Erdölstadt Kirkuk ein und übernahm die militärische Kontrolle in weiteren Gebieten, in denen kurdische Peshmerga 2014 beim Vormarsch der Terrormiliz „Islamischer Staat“ nach dem Rückzug der irakischen Armee die Kontrolle übernommen hatten.
Was dies für die Menschen vor Ort, unsere Arbeit und unsere ProjektpartnerInnen bedeutet lesen Sie in unserem Spendenaufruf.

Wir bitten um Spenden für die akute Nothilfe für Geflüchtete!

Spenden können Sie über unsere webseite www.haukari.de oder direkt auf unser Spendenkonto:

HAUKARI e.V.  IBAN: DE82 5502 0500 0008 6286 00 BIC: BFSWDE33MNZ

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2017 von Admin

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